Sonntag 28.10.2012
16.00 Uhr
Collegium Hungaricum Berlin (Haus Ungarn)
Ungarisches Kulturinstitut
Dorotheenstraße 12
10117 Berlin
Ungarisches Kulturinstitut
Dorotheenstraße 12
10117 Berlin
eingeladen von Franz Müller
Liebe Filminteressierte,
am Sonntag wollen wir uns über die Situation der
deutschen TV Serie im Rahmen der Werkstattreihe "Hands on Fassbinder"
unterhalten. Das könnte interessant werden, weil wir nicht
vorhaben, ein Jammergespräch zu führen, sondern anhand des Rostocker
Polizeirufs und anhand von Stromberg, aber auch anhand von anderen Serien und
Reihen darüber sprechen wollen, was wie warum funktioniert in Deutschland und
was nicht. Und natürlich soll es auch darum gehen, wie man diese Ansätze
ausbauen könnte. Wir werden unsere Gäste dazu befragen: Wie
viel Raum gibt es bei der Entwicklung? Wie “horizontal” darf erzählt werden?
Wie unsympathisch dürfen Figuren sein im deutschen Fernsehen? Wie viel Plot
braucht eine einzelne Folge? Wie geht man mit den tollen Vorbildern um? …
Wir freuen uns auf ein lebendiges Gespräch.
Mit von der Partie sind am Sonntag um 16.00 Uhr im
Collegium Hungaricum
Daniela Mussgiller (Redaktion
NDR)
Eoin Moore (Regisseur)
Iris Kiefer (Produzentin filmpool)
alle drei am Rostocker Polizeiruf
beteiligt
sowie
Ekkehard Knörer
(Filmkritiker und Autor)
und Klaus Wolfertstetter (Autor für
Film und TV Serie).
Ralf Husmann (Autor/Stromberg) musste leider
kurzfristig absagen.
Ob Arne Feldhusen, der bei Stromberg
und Tatortreiniger Regie macht,
kommen kann, ist noch nicht klar. Fest zugesagt hat aber
Benjamin Ikes (Cutter),
der beide Serien schneidet.
Und natürlich ist das Gespräch offen für
alle, die mitfragen und diskutieren wollen.
Alle genaueren Daten findet Ihr auf der Web Seite www.handsonfassbinder.de.
Dort findet Ihr auch Informationen zu den anderen
Veranstaltungen, die an dem Wochenende stattfinden - allesamt
spannend für Filmemacher und Neugierige.
Wir freuen uns, wenn Ihr kommt.
Franz
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